Achim mit Start im Kellerwald

18. April 2016

Mit Vollgas ging es an dem heutigen Sonntag beim Traditionsmarathon im Kellerwald weiter. Bei der nunmehr 17. Austragung des Rennens war auch ich mal wieder am Start.
Da man zwischen 40km, 80km und 120km wählen kann, nahm ich wie schon immer die goldene Mitte. Entgegen den trockenen heimischen Wäldern erwartete uns dort eine nass getränkte 40etkm Runde. So starteten die Gruppen um 80km und 20km zusammen um 9°° Uhr. Nach bekannter Einführungsrunde ging es hinaus in den Wald, wo im Prinzip drei Anstiege mit in Summe 1000hm je Runde warteten.
Bei 6 Grad verlief es zu Beginn eher verhalten. Außerdem muss man auch erst einmal wieder in den Rennmodus kommen. Ich hielt mich aber relativ weit vorne auf und war sicherlich immer unter den ersten 40 Fahrern der 190 Starter unterwegs. Vor allem die tief schlammigen Abfahrten machten trotz Slicks, da ich trockene Bedingungen erwartet hatte, sehr viel Spaß und ich konnte hier einige Leute überholen. Nach etwa 1.55h waren die ersten 40km gefahren und es ging auf die erfahrungsgemäß zähere zweite Runde. Diese verlief aber ebenfalls sehr rund, ich musste nur lediglich einmal anhalten und die Schaltung justieren. Nichts desto trotz habe ich aber auch hier weitere Plätze gut gemacht und erreichte das Ziel nach 4.05h zufriedne auf Platz 18 gesamt und als 6. Der Senioren 1.
Kommenden Samstag geht’s zum „Heimspiel“ nach Sundern Hagen, den hier wird mega Sport beim Mega Sports geboten

WATT hat neue Trikots

20. September 2015

Nach einem Bike-Ausflug nach Winterberg gab es abends für die WATT-Biker eine tolle Überraschung !
Durch den Einsatz einiger Sponsoren gab es neu Trikotsätze. Der Verein bedankt sich bei Elektro Beckhoff, Sparkasse Lippstadt, Warsteiner und Werbecar !!

Die neuen Trikots

Ergebnisse Lörmecketurmlauf 2015 online

08. September 2015

5km Laufen Firmenlauf
5km Laufen
13km Laufen

Lörmecketurmlauf 2015 – Jetzt vormerken

21. Juli 2015

Leipzig-Berlin-Leipzig mit Henri

20. Juni 2015

Für den Warsteiner Biker Henri Kleinhammer ging es nach dem beiden Frühjahresklassikern und einem Ausflug bei Hollenmarsch wieder auf die gewohnte lange Radstrecke. Etwas wurmte Ihn noch der Ausstieg nach 40 km beim Hollenmarsch aber da er schon 10 km mit einer Blase am Fuß gelaufen ist wollte er sich nicht die ganze Saison dadurch kaputt machen. Kurzfristig kam dann ein Anruf von einem Bekannten ob er nicht Lust hätte Leipzig-BerlinLeipzig mitzufahren, da er noch einen Startplatz hätte, sind doch nur 430 km. Da der Warsteiner eh im Training für die 24h beim Rad am Ring als Einzelstarter ist, passte es in die Saisonplanung Bereiste 1 Woche später ging es Sa mittags nach Leipzig , die Radfernfahrt Leipzig-BerlinLeipzig gestartet wurde. Eine Strecke von 430 km die nonstop im geschlossenen Verband gefahren wurde, inkl. Begleitfahrzeuge. Start war am Samstag um 19:00 Uhr am Völkerschlachtdenkmal in Leipzig. Ein kurz vorher durchziehendes starkes Unwetter trübte zunächst die Vorfreude auf den Start, doch alle waren guter Dinge auf das, was da kommen möge. Pünktlich um 19:00 machte sich dann das ca. 90 Mann (inkl. 3 Frauen) starke Feld auf die Reise bei mittlerweile etwas besseren Wetterbedingungen. Gefahren wurde in Kolonne, Zweierreihe, und unter Absicherung von 4 Begleitfahrzeugen und 3 Begleitmotorrädern, welche ein schnelles und sicheres Vorankommen ermöglichten. Alle 60 – 80 km gab es eine Verpflegung und als sich morgens gegen 3:30 die Morgendämmerung zeigte, wussten alle dass der neue Tag deutlich besseres Wetter im Gepäck hat. Gegen 4:10 erreichte das Feld dann den Stadtrand von Berlin und wurde von einer Blaulichteskorte der Berliner Polizei [ 2 Autos und 15 Motoräder ]in Empfang genommen, welche das Feld über eine Vielzahl roter Ampel und daher ohne Unterbrechung Richtung Brandenburger Tor geleitete. Das gesamte Feld genoss die morgendliche Atmosphäre und die teils bizarren Szenen, die das gegen 5.00 zu Ende gehende Berliner Nachtleben ihnen darbot. Kurz nach 5 war dann endlich das „Zwischenziel“ der Reise erreicht. Nach einer kurzen Stärkung und Fotoshooting am Brandenburger Tor , wo der Warsteiner seinen Berliner Teamkollegen traf , ging es dann wieder von der Berliner Polizei eskortiert raus aus Berlin zurück nach Leipzig. Morgens gegen 7.00 Uhr kam dann die Müdigkeit, aber mit etwas Wasser im Gesicht und einer kleinen Pause, ging es weiter. Die letzten 60 km wurde vom Veranstalter das Tempo etwas rausgenommen, den während vorne von den Fahrer inkl. des Warsteiner aufs Tempo gedrückt wurde , vielen hinten immer mehr Fahrer raus , gerade e auch weil es inzwischen bei bestem Wetter und 18° doch heftigen Wind gab Nach insgesamt 432 km (laut GPS) und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 30 km/h erreichte das Feld den Ausgangspunkt vom Vortag, das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig, nach 18:40 h (Fahrtzeit: unter 15 h). Alle Teilnehmer waren froh und glücklich diese doch nicht ganz alltägliche Distanz so gut, bis auf das eine oder andere kleine Wehwehchen, gemeistert zu haben.
Ende Juli geht es dann auf die 24h als Einzel Starter beim Rad am Ring auf die Nordschleife. Aber wie heißt es so schön: Lohnt es sich denn???? , NEIN aber es tut sooooo gut 

Achim mit Doppestart, Willingen und Haltern

17. Juni 2015

Das vergangene Wochenende ging es zum MTB Training in den Harz. Samstag erklommen wir endlich mal wieder den Brocken und fuhren traumhafte Trails im Harz. Sonntags galt es einen Kumpel bei der Enduro DM zu unterstützen, so dass wir auch nochmal einige Stunden bei bestem Wetter unterwegs waren.
Die Woche galt dann der Erholung, da dieses Wochenende zweimal Rennspaß anstand.
Samstag beim traditionellen Bike Marathon in Willingen. Hier ging es auf die kleine 54km Runde. Ich stellte mich in die Dienste eines guten Freundes und wir fuhren das Rennen Seite an Seite. Berghoch hatte ich so die Gelegenheit mal durchzuatmen, während in den Flachpassagen die Zunge in den Speichen hing und wir voll am Horn zogen.
Am Ende absolvierten wir die Runde in 2.29h. Für mich war es mittelmäßig anstrengend. Trotzdem war ich immerhin 55,. Bei den Herren und 82. Gesamt bei 871 Finishern.
Runde um das Rennen drehte sich natürlich auch viel um die Räder.
Am folgenden Tag musste ich den NRW Cup in Haltern wieder erst nehmen. Es war das zweite von 8 Rennen und sehr gut besetzt, da es gleichzeitig zum Deutschlandcup gehörte und auch die Deutschen Hochschulmeisterschaften ausgetragen wurden. Neben zwei Weltcupfahrern standen weitere 25 sehr sportliche Typen am Start.
In einem großen Pulk ging es in die Einführungsrunde und aus dieser raus auf die 8 Runden à 4,2km mit 120hm. Der Dachsberg war der Schafrichter der Runde und nahmen uns mit 22% Steigung die Kraft. Die Abfahrten auf staubigem Boden waren aber super spassig, so dass man das Grinsen immer im Gesicht hielt. Nicht zuletzt peitschten mich die „Edelhelfer“ am Dachsberg mit diversen Sprüchen an 
Am Ende belegte ich einen zufriedenstellenden 14. Platz. In der Gesamtwertung des Cups liege ich nun auf Rang 10.

Henri unermüdlich !

05. Mai 2015

Hier der Bericht unseres Langstreckenspezialisten :
Für den Henri begann die Saison 2015 mit den Frühjahresklassikern Amstel Gold Race in Holland und Lüttich Bastogne Lüttich in Belgien
Trainingsmäßig lief es bis jetzt super, daher ging er beim Amstel Gold Race auf die 240er Strecke mit 2950 hm
Da ein Teamkollege kurzfristig absagte, ging es für Henri morgens um 06.55 Uhr bei 1° auf die Strecke , aber es schien den ganzen Tag die Sonne , nur der Wind
Auf der Strecke erwarteten Ihn 19 Anstiegen, wobei die letzten harten Anstiege sich auf den letzten 50 km befanden.
Trotz der frühen Startzeit befanden sich schon viele der 12000 Fahrer auf der Strecke.
Der Jedermann Wettkampf erfreut sich äußert großer Beliebtheit, denn die 12000 Startplätze wurden ausgelost.
Bereits nach 3 km, ging es in der ersten Berg, bevor es wellig weiter ging.
Gefahren wurde fast ausschließlich auf Nebenstrassen und sehr gut ausgebauten Radwegen. Da die Strecke sehr winklig und mit vielen kleinen Gassen bestückt war, war es nicht einfach Tempo aufzunehmen. Trotz der viele Radler an dem frühen Morgen , war es für den Henri etwas zu langsam , und er ergriff die Flucht nach vorn.
Dadurch musste erst zwar viel allein im Wind fahren, aber viele Gruppen waren einfach zu langsam.
Auf der 2ten Runde, die ab Valkenburg dann anders gefahren wurde , war es dann sehr voll , da viele erst um 10.oo Uhr losgefahren sind.
Die Strecke wurde mit Zeitmessung absolviert auf 6 verschiedenen Strecken von 65-250 km
Auf den letzten 20 km ging es dann für die Fahrer ins eingemachte.

Der Eyserbosberg mit max 18% gefolgt vom Fromberg mit 10% waren zu erklimmen.
12km vor dem Ziel kam dann der Keutenberg mit max. 22% , der plötzlich hinter einer Hecke sofort steil hochgeht. Wegen der vielen Fahrer, staute es sich unten dann an dem steilen Keutenberg und es die Fahrer wurde nur Gruppenweise in den Anstieg geschickt
Für Henri lief es am Berg ganz gut , wenn man auch aufpassen musste , das er Lenker bei der Steigung nicht vorn hochkommen oder neben einen die Fahrer umfallen.
Oben angekommen, ging es kurz flach weiter, bevor es in den Schlussanstieg, dem Cauberg mit 12% ging.
Nach 08:53h und einem Schnitt nach 240 km war Henri im Ziel seines ersten Frühjahresrennens.

Bereits 1 Woche später ging es mit einem Teamkollegen nach Lüttich zum Radrennen Lüttich – Bastogne – Lüttich , in den Profikreisen mit einer der schwersten Frühjahresklassiker.
Dort ging es auf die Strecke von 156 km mit ebenfallt 2600 Hm.
Anders als in Holland sind auf der Strecke weniger Anstiege, aber dafür von länger aber genauso hart.
Leider regnete es den ganzen Tag bei max. 8° und die Streckenführung ließ zu wünschen übrig. Die ersten 10 und letzte 20 km ging es nur durch dichtbefahrende Innenstädte, da die Strecke nicht komplett abgesperrt war, eben nervig. Die Anstiege waren 1,5-3,8 km lang und ebenfalls mit teilweise 18-24% Steigung. In den Abfahrten musste man allerdings sehr vorsichtig fahren, denn die Strassen waren auf Grund des Regens sehr glatt.
Wie schon in Holland war Henri super drauf, nur bei km 80 hinderte Ihn ein Reifenschaden an einer besseren Zeit.
Nach 06:14h war Henri im Ziel wo dann nun auch der Regen aufhörte.
Die nächsten Tage muss Henri sein Training etwas umstellen, denn am 29.05 absolviert er gemeinsam mit einem Teamkollegen den 100 km Hollenmarsch im Sauerland, bevor es dann wieder mit Radrennen weitergeht.

WATT Hauptversammlung 2015 findet am 17.04.2015 statt !!

15. März 2015

Die HV findet am 17-04-2015 ab. 19:30 Uhr bei Plückers Hoff statt.
Es wäre schön, wenn möglichst viele Mitglieder teilnehmen würden !

Achim auf Platz 10 in Herdorf

15. September 2014

An diesem Wochenende stand der 6. Lauf des NRW Cup in Herdorf bei Siegen auf dem Plan. Das Rennen kannte ich aus früheren Jahren. Der Start ist dort schnell, die Strecke mit einigen steilen Anstiegen an einem Skihang der selektiv und die Abfahrten sind flowig und schnell. Es gibt zum Glück keine überflüssigen künstlichen Hindernisse – also mal ein MTB Rennen wie Ende der 90er. Ja so lang mache ich das schon 
Ich war an diesem Samstag müde von der Woche, doch trotzdem zuversichtlich. Das Starterfeld war mit 12 Elitefahrern und einigen U23 Rennern übersichtlich. Schnell ging es los und ich lag anfangs auf Rang 8 und es fühlte sich gar nicht schlecht an. Leider zogen die anderen das Tempo doch noch stark an und ich konnte dem ganzen nicht folgen. Ziemlich müde drehte ich meine Runden, konnte zumindest einen größeren Rückstand nach vorne verhindern. Bis zu Platz 4 hing alles eigentlich ziemlich eng zusammen.
Trotzdem konnte ich mit Rang 10 am Ende nicht wirklich zufrieden sein. Zügig ging es heim, um es kommenden Sonntag beim 7. Rennen in Pracht besser zu machen. In der Gesamtwertung des NRW Cup liege ich trotzdem immer noch auf einem guten 6. Rang.

Bilder vom Lauf sind online

08. September 2014

Unter folgenden Links gibt es Blder zum 6. Lörmecketurmlauf

http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/warstein/loermecketurmlauf-bei-der-wim-id9792453.html

http://www.soester-anzeiger.de/lokales/warstein/loermecketurm-lauf-3839339.html